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Schüler/innen der Realschule plus und FOS Konz auf der Reise zur Wiege der bundesdeutschen Demokratie

Schüler/innen der Realschule plus und FOS Konz auf der Reise zur Wiege der bundesdeutschen Demokratie

Unter dem Motto „Geschichte erleben“ haben die Fahrten der Abschlussklassen der Realschule plus und Fachoberschule Konz nach Rhöndorf  zur Stiftung Konrad-Adena[... mehr lesen]
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Zwei Tage mit attraktivem Programm beim Winzerfest im Maierspark

Eröffnet wird das diesjährige Winzerfest im Maierspark in Konz an der Saar am Samstag, 20. Mai, um 18 Uhr von Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Frieden. Gemeinsam mi[... mehr lesen]
Unbedingt vormerken: Winzerfest im Maierspark mit der Band MÄNNER

Unbedingt vormerken: Winzerfest im Maierspark mit der Band MÄNNER

    Musikfreunde werden sich diesen Termin gerne vormerken: Winzerfest im Maierspark am 20. und 21. Mai 2017. Am Samstag 20. Mai ab 19 Uhr mit der Ba[... mehr lesen]
Abiturienten des Konzer Gymnasiums auf der Reise in die deutsche Vergangenheit

Abiturienten des Konzer Gymnasiums auf der Reise in die deutsche Vergangenheit

Konrad Adenauer ist dieser Tage - ob des 50. Todestages - in aller Munde. Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen des Konzer Gymnasiums „besuchten“ den be[... mehr lesen]

Schüler/innen der Realschule plus und FOS Konz auf der Reise zur Wiege der bundesdeutschen Demokratie

Unter dem Motto „Geschichte erleben“ haben die Fahrten der Abschlussklassen der Realschule plus und Fachoberschule Konz nach Rhöndorf  zur Stiftung Konrad-Adenauer-Haus und zum Haus der Geschichte in Bonn seit einigen Jahren einen festen Platz im Terminkalender der Schule. Die KoDoBüSt hat diese Fahrten zu den Stätten der „Bonner Republik“ initiiert und konnte im vergangenen Jahr Volvo Construction Equipment Germany GmbH als Kooperationspartner für das Projekt „Towards the past, back to our future“ gewinnen.

Das Foto zeigt einige der „Bonnfahrer“, die sich mit ihrem Lehrer Frank Wartner und dem Stiftungsvorsitzenden Hartmut Schwiering bei einer „Nachlese“ zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und vertiefenden Gespräch über den demokratischen Weg der Bundesrepublik Deutschland trafen.


Wie die jungen Leute die Reise in die Vergangenheit erlebten, schildert Alexandra Meyer aus der 10a in ihrem Bericht „Geschichte hautnah erleben“:

„Am 8. März machten sich die Klassen 9f, 10a und 10b der Realschule plus und Fachoberschule Konz in Begleitung von fünf Lehrern auf den Weg, um an der Studienfahrt ins Konrad-Adenauer-Haus und ins Haus der Geschichte teilzunehmen. Leider war das Wetter an diesem Tag nicht wie erhofft, aber das sollte die Lernenden nicht daran hindern, mehr über die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und den ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer zu erfahren.

In Rhöndorf, wo sich das Konrad-Adenauer-Wohnhaus befindet, haben sich die Schülerinnen und Schüler in Gruppen aufgeteilt, um Führungen durch das Haus zu erhalten…. Wir konnten unter anderem die Statue von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle, den beiden großen Staatsmännern und überzeugten Europäern, sehen. In den verschiedenen Zimmern des Hauses lernten wir mehr über den ersten Bundeskanzler. Der Besuch des Konrad-Adenauer-Hauses war sehr lehrreich, was den Bundeskanzler betrifft, aber nun sollte auch noch mehr über die Bundesrepublik Deutschland gelernt werden. Es ging ins Haus der Geschichte in Bonn.

Dort angekommen hatten wir erst mal Zeit um etwas zu essen. Nach der Mittagspause trafen sich die Schülerinnen und Schüler, um von den Lehrern die Blöcke für die anschließende Rallye zu erhalten. Nun hatten wir Zeit, um uns das Haus anzuschauen und die Fragen in diesem Block zu beantworten. Dies sollte sich als kleineres Problem darstellen. Man hat sich nur darauf konzentriert den Bogen auszufüllen und hat zum Teil nur nach den Lösungen gesucht, anstatt sich die Texte genauer durchzulesen.

Dennoch hatten die Schülerinnen und Schüler verschiedene überwiegend positive Eindrücke von der Fahrt…Wir bekamen wichtiges Hintergrundwissen über die Bundesrepublik Deutschland, und wir konnten uns in die Zeit nach dem Krieg hineinfühlen. Die Darstellung der einzelnen Themengebiete und auch die originalen Objekte, die dort standen, fanden Begeisterung. Wir bekamen ein Gefühl für die Leistungen unserer Vorfahren.

Viele Eindrücke – ein Fazit: Die Fahrt hat sich für die Schüler sowie für alle beteiligten Lehrer gelohnt. Es war eine interessante, lehrreiche Fahrt für die Abschlussklassen.
Unser Dank richtet sich an die Konzer-Doktor-Bürgerstiftung sowie an Volvo Construction Equipment Germany, die unsere Studienfahrt überhaupt erst ermöglichten.“

 

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