Einmal pro Woche wird das Seniorenhaus „Zur Buche“ in Konz zu einem ganz besonderen Ort der Begegnung: Rund zehn Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Konz besuchen die Bewohnerinnen und Bewohner – und füllen den Nachmittag mit Leben, Freude und gemeinsamen Momenten.
Was vor vielen Jahren als schöne Idee begann, hat sich längst zu einem der nachhaltigsten und herzlichsten Projekte der Konzer-Doktor-Bürgerstiftung entwickelt.
Einmal pro Woche wird das Seniorenhaus „Zur Buche“ in Konz zu einem ganz besonderen Ort der Begegnung: Rund zehn Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Konz besuchen die Bewohnerinnen und Bewohner – und füllen den Nachmittag mit Leben, Freude und gemeinsamen Momenten.
Was vor vielen Jahren als schöne Idee begann, hat sich längst zu einem der nachhaltigsten und herzlichsten Projekte der Konzer-Doktor-Bürgerstiftung entwickelt.
Ein starkes Miteinander dreier Partner
Das Projekt „Brückenbau – Generationen im Miteinander“ ist eine lebendige Kooperation zwischen der Konzer-Doktor-Bürgerstiftung, der Realschule plus Konz und dem Seniorenhaus „Zur Buche“.
Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8 engagieren sich im Rahmen einer wöchentlichen Arbeitsgemeinschaft und besuchen regelmäßig die Hausgäste. Dabei erleben sie ganz praktisch, wie bereichernd es ist, ältere Menschen zu unterstützen, Zeit zu schenken und echte Verbindungen aufzubauen.
Das Projekt „Brückenbau – Generationen im Miteinander“ ist eine lebendige Kooperation zwischen der Konzer-Doktor-Bürgerstiftung, der Realschule plus Konz und dem Seniorenhaus „Zur Buche“.
Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8 engagieren sich im Rahmen einer wöchentlichen Arbeitsgemeinschaft und besuchen regelmäßig die Hausgäste. Dabei erleben sie ganz praktisch, wie bereichernd es ist, ältere Menschen zu unterstützen, Zeit zu schenken und echte Verbindungen aufzubauen.
Gemeinsame Erlebnisse durch das ganze Jahr
Die Treffen sind so abwechslungsreich wie die Jahreszeiten selbst: Ob beim gemeinsamen Spielen, Basteln oder Backen – es wird viel gelacht, erzählt und miteinander erlebt.
An warmen Tagen laden Spaziergänge oder kleine Ausflüge in die Innenstadt von Konz dazu ein, gemeinsam die Umgebung zu genießen. Im Herbst entstehen kreative Windlichter aus bunten Blättern, während in der Adventszeit Plätzchen gebacken und liebevoll verziert werden. Im Frühjahr werden Ostereier gefärbt, und zum Muttertag entstehen funkelnde Glitzer-Rosen als kleine Überraschung.
Doch bei allem Tun bleibt immer Zeit für das Wichtigste: füreinander da zu sein, zuzuhören und Geschichten zu teilen.
Die Treffen sind so abwechslungsreich wie die Jahreszeiten selbst: Ob beim gemeinsamen Spielen, Basteln oder Backen – es wird viel gelacht, erzählt und miteinander erlebt.
An warmen Tagen laden Spaziergänge oder kleine Ausflüge in die Innenstadt von Konz dazu ein, gemeinsam die Umgebung zu genießen. Im Herbst entstehen kreative Windlichter aus bunten Blättern, während in der Adventszeit Plätzchen gebacken und liebevoll verziert werden. Im Frühjahr werden Ostereier gefärbt, und zum Muttertag entstehen funkelnde Glitzer-Rosen als kleine Überraschung.
Doch bei allem Tun bleibt immer Zeit für das Wichtigste: füreinander da zu sein, zuzuhören und Geschichten zu teilen.
Begegnungen, die Spuren hinterlassen
Von den Begegnungen profitieren beide Generationen gleichermaßen – die Vorfreude auf die gemeinsamen Nachmittage ist auf beiden Seiten spürbar.
Wie prägend diese Erfahrungen sein können, zeigt eine besonders schöne Geschichte: Eine Schülerin, die durch das Projekt erstmals Kontakt zur „Buche“ hatte, absolvierte dort ein Praktikum und entschied sich schließlich für eine Ausbildung im Seniorenhaus. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie dieses Projekt Perspektiven eröffnen und Lebenswege beeinflussen kann.
Von den Begegnungen profitieren beide Generationen gleichermaßen – die Vorfreude auf die gemeinsamen Nachmittage ist auf beiden Seiten spürbar.
Wie prägend diese Erfahrungen sein können, zeigt eine besonders schöne Geschichte: Eine Schülerin, die durch das Projekt erstmals Kontakt zur „Buche“ hatte, absolvierte dort ein Praktikum und entschied sich schließlich für eine Ausbildung im Seniorenhaus. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie dieses Projekt Perspektiven eröffnen und Lebenswege beeinflussen kann.
Engagement, das anerkannt wird
Die Konzer-Doktor-Bürgerstiftung unterstützt das Projekt nicht nur ideell, sondern auch ganz konkret:
Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhalten jährlich Zertifikate, die ihr Engagement würdigen. Zudem hilft die Stiftung bei der Bereitstellung von Materialien – etwa für kreative Bastelaktionen oder das gemeinsame Backen.
Die Konzer-Doktor-Bürgerstiftung unterstützt das Projekt nicht nur ideell, sondern auch ganz konkret:
Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhalten jährlich Zertifikate, die ihr Engagement würdigen. Zudem hilft die Stiftung bei der Bereitstellung von Materialien – etwa für kreative Bastelaktionen oder das gemeinsame Backen.
Ein herzliches Dankeschön
Ein besonderer Dank gilt Frau Beate Schmitt, Lehrerin der Realschule plus Konz, die die Arbeitsgemeinschaft mit großem Engagement begleitet und Woche für Woche die Brücke zwischen den Generationen stärkt.
Ebenso danken wir dem Team des Seniorenhauses „Zur Buche“ für die herzliche Aufnahme – und natürlich allen Schülerinnen und Schülern, die mit ihrer Zeit, ihrer Offenheit und ihrem Einsatz so viel Freude schenken.
Ein besonderer Dank gilt Frau Beate Schmitt, Lehrerin der Realschule plus Konz, die die Arbeitsgemeinschaft mit großem Engagement begleitet und Woche für Woche die Brücke zwischen den Generationen stärkt.
Ebenso danken wir dem Team des Seniorenhauses „Zur Buche“ für die herzliche Aufnahme – und natürlich allen Schülerinnen und Schülern, die mit ihrer Zeit, ihrer Offenheit und ihrem Einsatz so viel Freude schenken.